Forschungsprojekte.
Thema Angst
Projektart:
Aufgabe des Projektes ist es zu erforschen warum Menschen unter Angst im Alltag leiden und wie es zu verbessern ist. Angst ist grundsätzlich ein Urinstinkt, der unsere Vorfahren vor Gefahren warnte und den Körper in Alarmbereitschaft versetzte. Durch Angst wird Adrenalin freigesetzt, wodurch wir für die Flucht oder einen Kampf mehr Energie aufbringen können, um das eigene Überleben zu sichern. In gewissen Situationen Angst zu empfinden, ist also völlig normal und sogar sinnvoll. Angst vor gefährlichen Tieren, vor Höhe, vor Feuer – hier hilft uns dieser Urinstinkt, vorsichtig zu sein und uns nicht unnötig einer Gefahr auszusetzen.
Doch manche Ängste sind im heutigen Leben völlig unbegründet. Eine winzig kleine Spinne stellt keine ernsthafte Gefahr dar und ein Referat ist keine lebensbedrohliche Situation. Trotzdem reagieren wir manchmal über, bekommen Angstschweiß, zittrige Knie und vielleicht sogar eine Panikattacke. Viele der Ängste, die uns heutzutage quälen, sind erlernt. Vielleicht, weil unsere Eltern ebenfalls Angst vor Spinnen hatten oder weil wir eine unangenehme Situation erleben mussten, die wir von nun an lieber meiden würden. Dann steht uns die Angst im Weg und hindert uns an einem glücklichen, befreiten Leben.
Die Forschungsergebnisse werden an neue Interessenten und Anwender weitergegeben, damit weitreichend und über Grenzen hinweg, Menschen dieses verstehen sowie für ihr Leben anwenden können.
Dauer des Projektes:
Das Projekt startet am 01.08.2022 als Langzeitprojekt von mindestens 30 Jahren mit Option zur Verlängerung, damit insbesondere alle Themen rund um das Thema Angst und seinen Auswirkungen auf das Leben eines Menschen erforscht werden kann.
Mitwirkende:
Mitwirkende sind das Präsidium des Vereins sowie engagierte, überwiegend ehrenamtliche und/oder unterstützende Mitglieder, die sich der Forschung, Wissensbildung und -vermittlung, sowie der vielseitigen Anwendung in Bezug zur Erforschung eines angstfreierem Leben widmen. Die Teilnahme an diesem Projekt ist für alle Interessenten zugänglich, und unabhängig von Herkunft und Sprache, Gesellschaftsschichten und Geschlecht. Besonders Förderer und Gönner sind eingeladen daran teilzunehmen.
Fachspezialisten und Studenten werden gebeten einen wesentlichen Teil zur weiteren Erforschung der Anwendungsgebiete beizutragen, damit speziell die Bereiche in Städten und ländlichen Gebieten ausgekundschaftet werden können.
Beschreibung des Projektes:
Die Angst und seine Auswirkungen ist ein interdisziplinäres Fachgebiet, das sich mit dem Einfluss psychischer und sozialer Faktoren auf den Körper und seiner Umgebung auseinandersetzt.
Um die Forschungsergebnisse weiterzugeben und den Umfang des relevanten Wissens zum Thema Angst zu bekommen, werden Seminare abgehalten. Hierfür werden externe Spezialisten engagiert. Sämtliche Auswertungen und Erfahrungsberichte werden in Workshops und Fachvorträge an interessierte sowie Forschungsmitglieder weitergegeben.
Für die Erstellung der Forschungsarbeiten aller Teilnehmer wird eine Datenbank auf den Server der Vereinsseite erstellt. Auf dieser Datenbank haben alle Forschungsteilnehmer Zugang. Selbstverständlich wird aus Datenschutzgründen der Zugang per SSL sowie Passwort geschützt sein.
Ebenso werden Teilnahmebescheinigungen für das beschlossene Forschungsprojekt ausgestellt.
Ziel:
Die bestmöglichen Ergebnisse zur Erforschung der Angst und deren gesundheitlichen, sowie Lebensverbesserung aller Teilnehmer*innen zu erzielen, stehen langfristig als Ziel im Vordergrund. Dazu ist es insbesondere notwendig, den Menschen ein ganzheitliches Konzept mit auf den Lebensweg zu geben.
Allein das Wissen aus dem Forschungsprojekt und deren Ergebnisse kann den Menschen helfen, ihre Umwelt, Natur und eigene Gesundheit wiederherzustellen, oder gar noch über das Maß hinaus zu entwickeln und zu entfalten – nicht zuletzt, wiederzuentdecken, was Gesundheit ohne Zwang und psychischen gesellschaftlichen Druck wirklich bedeutet.
Des Weiteren gilt es herauszufinden, inwieweit sich Therapiekombinationen zur Erreichung der Angstfreiheit eignen.

